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Deutsche Telekom schließt "prominentes" Funkloch

5G auch auf dem LandDie Telekom hat im Juli 115 neue Mobil­funk­stationen in Betrieb genommen und an 741 bestehenden Stand­orten die Kapa­zitäten erwei­tert.

Die Deutsche Telekom hat im Juli ein "promi­nentes" Funkloch geschlossen, wie der Tele­kommu­nika­tions­konzern erläu­terte. Gemeint ist die bislang nur unzu­reichend versorgte Gemeinde Mödla­reuth, die zwar nur 55 Einwohner, jährlich aber rund 80.000 Besucher hat. Mödla­reuth liegt direkt an der ehema­ligen inner­deut­schen Grenze. Ähnlich wie Berlin war es bis 1990 geteilt. Noch heute liegt der nörd­liche Teil in Thüringen, der südliche Teil jedoch in Franken und somit in Bayern.

Die Telekom hat am 31. Juli eine neue Mobil­funk-Basis­station nördlich von Ober­tiefen­dorf in Betrieb genommen, die für guten Empfang in Mödla­reuth sorgt. Weitere 114 neue Mobil­funk­stationen hat der Magenta-Konzern im Juli in Betrieb genommen, um bishe­rige Funk­löcher zu schließen und das Netz in bereits versorgten Regionen weiter zu verdichten. Die meisten neuen Mobil­funk­stationen wurden in Nord­rhein-West­falen (23) in Betrieb genommen, gefolgt von Hessen (17) und Bayern (15). 5G auch auf dem LandFoto: Telekom An 741 bereits bestehenden Stand­orten hat die Telekom das Mobil­funk­netz weiter opti­miert, sodass mehr Kapa­zität für den mobilen Inter­netzu­gang und auch für Tele­fonate zur Verfü­gung steht. An 257 dieser Stand­orte steht jetzt erstmals der 5G-Netz­stan­dard zur Nutzung bereit. Bei den Kapa­zitäts­erwei­terungen an bestehenden Stand­orten führte Nord­rhein-West­falen die Liste an (154), gefolgt von Baden-Würt­temberg (94) und Bayern (79).

5G für "weit über 98 Prozent" der Haus­halte

Wie die Telekom weiter mitteilte, erreicht das 5G-Netz des Unter­nehmens mitt­lerweile "weit über 98 Prozent" der Haus­halte in Deutsch­land. Für das LTE-Netz vermeldet der Konzern eine nahezu 100-prozen­tige Haus­halts­abde­ckung.

Der Netz­betreiber will künftig für 90 Prozent aller Mobil­funk-Stand­orte eine Download-Kapa­zität von 1 GBit/s pro Zelle ermög­lichen. An allen Stand­orten sollen die Frequenzen um 700, 800 und 900 MHz zum Einsatz kommen. 90 Prozent aller Stationen sollen auch die Frequenz­bereiche um 1500, 1800 und 2100 MHz nutzen. An Orten mit beson­ders inten­siver Mobil­funk­nutzung wird 5G auch auf 3600 MHz genutzt.

Die Telekom will außerdem die Anbin­dung der Funk­masten verbes­sern. 85 Prozent aller Stand­orte erhalten Glas­faser mit mehr als 10 GBit/s. Der Netz­betreiber betont, dass auch die Kunden mit einem Hybrid-Anschluss im Festnetz vom Ausbau profi­tieren. Wie berichtet bietet die Telekom die Hybrid-Option mitt­lerweile ohne Aufpreis an.

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Quelle des vollständigen Artikels:

https://www.teltarif.de/nr0/telekom-netzausbau-5g/news/99519.html

Schlagworte / Tags Telekom,
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