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Kein TV-Empfang im Kabel: Das ist der Grund
Nach einer kurzen Pause setzt Vodafone die bundesweiten Frequenzänderungen in den Kabelnetzen fort.Im vergangenen Jahr hatte Vodafone einmal mehr begonnen, die Frequenzbelegung in seinen Kabelnetzen zu ändern. Nach einer kurzen Pause über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel hat der Telekommunikationskonzern angekündigt, in den nächsten Tagen weitere Umstellungen vorzunehmen. Betroffen sind sowohl TV- als auch Hörfunkprogramme, wie das Unternehmen mitteilte.
Günstige Unlimited-Tarife ohne Nachbuchen Angebote schon für unter 20 Euro verfügbar In der kommenden Woche ist die Restrukturierung in zahlreichen Städten geplant, etwa in Berlin und Düren in der Nacht vom 13. auf den 14. Januar. Bereits in der Nacht vom 12. auf den 13. Januar will Vodafone die Frequenzbelegung in den Kabelnetzen von Abensberg, Chemnitz, Sulzbach-Rosenberg und Trier ändern. Auch die Netze in der Umgebung dieser Städte sind von der Änderung der Kanalbelegung betroffen.Suchlauf erforderlich
Vodafone ändert KabelfrequenzenBild: Vodafone Vodafone weist darauf hin, dass ein neuer Sendersuchlauf am Kabel-Receiver erforderlich ist, sobald die Änderungen durchgeführt wurden. Ansonsten bleibt der Bildschirm ggf. dunkel. Der Netzbetreiber erläutert weiter, dass dieser Suchlauf in den meisten Fällen automatisch durchgeführt wird. Das sei insbesondere bei Geräten von Vodafone, von der früheren Unitymedia und von Sky der Fall.
Vodafone empfiehlt seinen Kunden, ihre Empfangsgeräte und den Kabel-Router in der Nacht der Umstellung nicht vom Stromnetz zu trennen und am Morgen nach der Umstellung zu prüfen, ob alle Sender wie bisher zu empfangen sind. Bei Receivern, die nicht von Vodafone, Unitymedia oder Sky kommen, kann es erforderlich sein, den Sendersuchlauf manuell zu starten. Das gleiche gilt für Fernseher, die direkt mit dem Kabelnetz verbunden sind.
Favoritenlisten und Aufnahmen überprüfen
Der Netzbetreiber erklärte weiter, es könne je nach Gerät erforderlich sein, Favoritenlisten nach der Frequenzumstellung anzupassen und Aufnahmen neu zu programmieren. Vodafone informiert nach eigenen Angaben betroffene Kunden jeweils im Vorfeld der Umstellung per Brief oder E-Mail über die geplante Maßnahme. Vodafone verspricht sich vom bundesweiten Frequenzwechsel einen größeren Gestaltungsspielraum bei den kabelbasierten Internetangeboten.
Im Zuge der Umstellung wird zudem der sogenannte NorDig-LCN-Standard eingeführt. Dadurch erkennt das Empfangsgerät künftig automatisch, wenn ein Sender auf einen anderen Programmplatz verschoben wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Favoritenliste nicht mehr angepasst werden muss. Darüber hinaus nutzt Vodafone zur Übertragung von SD-Sendern künftig das Videokompressionsverfahren H.264 (MPEG-4 AVC). HD-Kanäle werden bereits in diesem Format übertragen.
In einer weiteren Meldung berichten wir darüber, welche Fußballbundesliga-Spiele in den nächsten Wochen im Free-TV gezeigt werden.
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https://www.teltarif.de/nr0/vodafone-kabelnetz-tv-frequenzen/news/101382.html

