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Rufnummer mitgenommen: Warum die CallYa plötzlich weg ist

Vodafone CallYa SIM-Karte und Smartphone mit Hinweis auf deaktivierte SIM-Karte nach einer Rufnummernportierung.Vodafone schaltet CallYa-Karten nach einer Rufnum­mern­portie­rung ab. Das eventuell vorhandene Rest­guthaben ist aber nicht verloren.

teltarif.de-Leser Volker S. (Name geändert) hatte eine CallYa-Prepaid­karte von Vodafone im Tarif Jahrespaket M. Nun wollte er die auf diesem Mobil­funk­anschluss genutzte Rufnummer zu einem anderen Provider portieren. Eigentlich war aber vorgesehen, die CallYa-Karte mit einer neuen Handynummer weiter zu nutzen.

iPhone 18 Pro & Co.: Apple verrät Termin für die große Keynote Wichtigste Apple-Veranstaltung des Jahres steht bevor Erst Anfang Juni startete ein neuer Abrech­nungs­zeit­raum für den Jahrestarif. Mehr als 240 der 250 GB Daten­volumen waren zum Zeitpunkt der Rufnum­mern­portie­rung noch übrig, ganz zu schweigen von den Inklusiv-Einheiten für Auslands­gespräche und der Allnet-Flatrate für die Nutzung innerhalb Deutsch­lands.

Plötzlich war die CallYa-Karte abgeschaltetBild erstellt mit KI Ohne jede Vorwarnung wurde die CallYa-Karte am Tag der Portierung abge­schaltet, obwohl der Kunde nicht gekündigt und noch jede Menge Daten­volumen zur Verfügung hatte. Das Einbuchen ins Vodafone-Netz war nicht mehr möglich und auch in der MeinVodafone App war die Prepaid­karte nicht mehr zu finden.

Das sagt die Vodafone-Pres­sestelle

Wir haben bei der Vodafone-Pres­sestelle nachgefragt, ob es sich um einen Einzelfall handelt oder ob es generell nicht vorgesehen ist, CallYa-Karten nach einer abgehenden Rufnum­mern­portie­rung weiter zu nutzen.

"Ein direkter Rufnum­mern­tausch (Änderung der Nummer bei gleichem Prepaid-Tarif) ist bei Vodafone CallYa-Karten nicht vorgesehen", so die Antwort aus Düsseldorf. "CallYa-Kunden können jedoch eine neue CallYa-Karte mit einer neuen Nummer nutzen oder ihre Nummer zu einem anderen Anbieter mitnehmen."

Vor diesem Hintergrund werde der CallYa-Vertrag mit dem Datum der Portierung zu einem anderen Anbieter beendet, was in der Regel auch dem Wunsch des Kunden entspreche. Eventuell vorhandenes Rest­guthaben (zum Beispiel bei Jahres­tarifen) werde erstattet, wenn sich der Kunde beim Netz­betreiber meldet und seine Bank­verbin­dung angibt. Hier geht es direkt zu CallYa

Eine Einschät­zung von Markus Weidner

Es mag zwar in vielen Fällen Wunsch des Kunden sein, den Vertrag bei einer abgehenden Rufnum­mern­portie­rung zu beenden. Ob das auch dann gilt, wenn es sich um einen Jahrestarif handelt, der noch über ein großes restliches Daten­kontin­gent besteht, sei dahin­gestellt. Kunden­freund­licher wäre, wenn Vodafone beim Kunden nachfragen würde, ob er die Prepaid­karte abschalten lassen oder weiterhin nutzen möchte.

In einem weiteren Beitrag haben wir über die aktuellen Mobilfunk-Aktionen von Vodafone berichtet. * - Affiliate-Links: Beim Einkauf über diesen Link erhält teltarif.de eine Provision, die den Preis nicht beeinflusst, aber dazu beiträgt, unseren Journalismus weiterhin kostenfrei anbieten zu können. Im Falle von Amazon-Links verdient teltarif.de als Amazon-Partner an qualifizierten Verkäufen.

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Quelle des vollständigen Artikels:

https://www.teltarif.de/nr0/vodafone-callya-portierung-abschaltung/news/105222.html

Schlagworte / Tags Vodafone,
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