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Rundfunkbeitrag kündigen, Glasfaser ohne Überbau, eSIM-Tausch

teltarif.de-NewsletterDer teltarif.de-Newsletter liefert jeden Donnerstag die wichtigsten Meldungen der vergangenen Woche aus den Bereichen Mobilfunk, Internet, Festnetz, Hardware und Broadcast.
teltarif.de-Newsletterpicture alliance/dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

"hiermit kündige ich den Rund­funk­beitrag" - solche Schreiben errei­chen den Beitrags­service der öffent­lich-recht­lichen Sender immer wieder. Meist berichten die Absender, dass sie gar kein Empfangs­gerät besitzen oder die Programm­ange­bote der Sende­anstalten nie nutzen. Doch ist eine Kündi­gung in diesen Fällen über­haupt möglich - oder ist es gar ein weit­verbrei­teter Irrglauben, dass man den Rund­funk­beitrag kündigen kann? Wir geben die Antwort dazu im Broad­cast-Teil dieses teltarif.de-News­letters.      Wenn zwei Glas­faser-Anbieter am selben Ort bauen, gibt es entweder Krach, einer zieht sich zurück - oder sie über­bauen sich gegen­seitig. Die Anwohner haben dann die Qual der Wahl, während in anderen Regionen das Warten auf Glas­faser weiter­geht. Dass man es auch anders machen kann, zeigt ein posi­tives Beispiel mit zwei Netz­betrei­bern in einem Berliner Bezirk, über das wir im Abschnitt Internet berichten.      Zahl­reiche Beschwerden von Kunden, ein dauernder Shits­torm im Internet, zwei verlo­rene Gerichts­prozesse: Dril­lisch ließ sich lange nicht davon abbringen, seinen Kunden für jeden Wechsel einer eSIM knapp 15 Euro zu berechnen. Das war vor allem deswegen ärger­lich, weil man eine Plastik-SIM beim Gerä­tewechsel einfach selbst in wenigen Minuten umste­cken kann. Was zum Sinnes­wandel bei Dril­lisch geführt haben mag und warum dort der eSIM-Wechsel nun kostenlos ist, verraten wir im Mobil­funk-Teil unseres News­letters.      Und nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres News­letters sowie beim Tele­fonieren und Surfen.

Inhaltsverzeichnis

Mobilfunk

Aldi Talk: Echte Daten-Flatrate für unter 5 Euro o2: "Echtes" 5G-Netz jetzt auch mit eSIM nutzbar congstar: Bis zu 300 GB monatliches Datenvolumen Drillisch: eSIM-Wechsel jetzt bei allen Tarifen kostenlos

Hardware

Handy ohne Apps, Rennwagen & Co.: Highlights vom MWC HyperOS 2.0: Das ist Xiaomis Update-Fahrplan Samsung OneUI 7: Das soll der finale Android-15-Plan sein

Internet

Glasfaser: Zwei Netzbetreiber, aber kein Überbau Aus: Microsoft schaltet Skype im Mai endgültig ab

Broadcast

"Hiermit kündige ich den Rundfunkbeitrag" - geht das? Offiziell: Amazon startet eigenen Fernsehsender

Festnetz

Festnetz Check: Vodafone überzeugt (fast) auf ganzer Linie Sparvorwahlen für günstiges Telefonieren

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Mobilfunk

Aldi Talk: Echte Daten-Flatrate für unter 5 Euro

Günstigere Flatrate von Aldi TalkFotos: teltarif.de/Samsung/Nokia, Logo: Aldi, Montage: teltarif.de

Aldi Talk bietet mit dem Surf­ticket Unli­mited eine Option an, mit der Kunden den mobilen Internet-Zugang für jeweils 24 Stunden ohne Limit nutzen können. Das heißt, der Daten­zähler wird ange­halten, solange das Surf­ticket Unli­mited gebucht ist. Jetzt hat der Prepaid-Discounter den Preis für die Tages-Flatrate gesenkt. Kostete das Surf­ticket Unli­mited bislang 6,99 Euro, so ist die Option ab sofort für jeweils 4,99 Euro erhält­lich.

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o2: "Echtes" 5G-Netz jetzt auch mit eSIM nutzbar

5G Standalone mit o2 eSIMQuelle: o2.de, Screenshot: teltarif.de

o2 hatte im Herbst 2023 seine 5G-Stan­dalone-Option für Privat­kunden gestartet. Die Nutzung unter­liegt derzeit noch vielen Einschrän­kungen. So sind bei weitem noch nicht alle 5G-taug­lichen Smart­phones auch für 5G Stan­dalone geeignet. o2-Kunden, die noch eine ältere SIM-Karte haben, müssen diese austau­schen lassen. Mit eSIM-Profilen war das vom LTE-Standard unab­hängige 5G-Netz bislang über­haupt nicht nutzbar. Das hat sich jetzt geändert: Ab sofort können auch eSIM-Nutzer von o2 das eigen­stän­dige 5G-Netz nutzen.

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congstar: Bis zu 300 GB monatliches Datenvolumen

congstar hat die GB+ Option in den aktuellen Tarifen verbessertScreenshot: teltarif.de, Quelle: congstar.de

Wie berichtet hat der in Köln ansäs­sige Tele­kommu­nika­tions-Discounter congstar in dieser Woche neue Allnet-Flat­rates einge­führt. Kunden bekommen mehr Daten­volumen als in den bisher vermark­teten Tarifen. Zudem ist der Zugang zum 5G-Netz jetzt fester Tarif­bestand­teil. Die GB+-Option bleibt auch nach einem Tarif­wechsel erhalten. Dafür erhöhen sich zum Teil die monat­lichen Grund­gebühren. In der Vergan­genheit haben wir bereits über eine congstar Allnet Flat XL berichtet, die Bestands­kunden im Rahmen eines Tarif­wech­sels ange­boten bekamen. Jetzt ist das Preis­modell auch für Neukunden erhält­lich.

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Drillisch: eSIM-Wechsel jetzt bei allen Tarifen kostenlos

Drillisch: eSIM-Tausch jetzt kostenlosFoto: teltarif.de, Logo: Drillisch

Steter Tropfen höhlt den Stein? Bei Dril­lisch und der eSIM hat das nun mehrere Jahre gedauert. Dril­lisch verlangte nämlich eine Gebühr, die bei so gut wie allen Kunden über Jahre Kopfschüt­teln ausge­löst hatte: Während man eine Plastik-SIM von Dril­lisch beim Wechsel des Handys einfach in das neue Gerät stecken konnte, verlangte Dril­lisch für den Tausch eines eSIM-Profils jedes Mal 14,95 Euro. Das stand auch trans­parent in den Preis­listen. Zwei Gerichts­urteile konnten Dril­lisch nicht zum sofor­tigen Einlenken bewegen. Doch jetzt wurde die Gebühr abge­schafft.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

Netzwoche: Telekom baut viel, Vodafone meldet wenig In allen Bundesländern wird aus- und neugebaut   Telekom: Ab Ende 2025 geht Messaging auch im Funkloch Telekom meldet erfolgreichen Test für SMS über Satellit   1&1: Noch im März 1000 aktive Basisstationen im Netz 5000 weitere Standorte im Aufbau   o2 Telefónica testet "Netz der Zukunft" Erstes Cloud-RAN-Netz mit Ericsson-Technologie   Vodafone: In diesen Tarifen gibt es 500 GB obendrauf Angebot startet am kommenden Dienstag   SMS-Firewall: Das sagt 1&1 zu einem möglichen Filter Klärungsbedarf zu datenschutzrechtlichen Voraussetzungen   o2: "Marktanteil steigt seit 4 Jahren kontinuierlich" Senkung der Interconnect-Entgelte drückt Zahlen   Ay Yildiz: Türkei-Jahrespaket für unter 6 Euro monatlich Vertragstarife erhalten mehr Datenvolumen   Vodafone: "Echtes" 5G für 93 Prozent der Bevölkerung Weiterentwicklung auf dem Mobile World Congress vorgestellt   teltarif hilft: Blau und fonic erstatten Prepaid-Guthaben nicht Telefónica schweigt eisern zu den Problemen  

Alle Meldungen von teltarif.de

Mini, Micro, Nano: Wir erklären die verschiedenen SIM-Karten-Formate und was sie voneinander unterscheidet.

Hardware

Handy ohne Apps, Rennwagen & Co.: Highlights vom MWC

Highlights vom MWCBild: teltarif.de

Die teltarif.de-Redak­tion war auf dem Mobile World Congress 2025 in Barce­lona unter­wegs. Wir haben uns allerlei span­nende Neuheiten von Herstel­lern aus der Tech-Branche ange­schaut. In der Fira Gran Via der spani­schen Metro­pole haben namhafte Bran­chen­größen wie Samsung, Telekom, Xiaomi, Honor, Qualcomm und Co. ihre teils riesigen Ausstel­lungs­flächen hinge­baut. Unsere Messe-High­lights haben wir in einer großen Über­sicht für Sie zusam­menge­stellt.

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HyperOS 2.0: Das ist Xiaomis Update-Fahrplan

Neues Modell von Xiaomi: Das 15 Ultra von hintenBild: Xiaomi

Xiaomi stellte im Vorfeld des Mobile World Congress in Barce­lona neben der Xiaomi-15-Serie auch Tablets und weitere AIoT-Produkte vor. Darüber hinaus gab der chine­sische Hersteller auch bekannt, wann verschie­dene Modelle aus dem Port­folio mit einem Update auf die KI-Funk­tionen unter dem Mantel Xiaomi HyperAI bezie­hungs­weise mit einem Update auf Xiaomi HyperOS in der Version 2.0 rechnen können. Wir haben die Modelle (Smart­phones, Tablets und Weara­bles) aufgrund der Ankün­digung von Xiaomi für Sie in einer Über­sicht zusam­menge­stellt.

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Samsung OneUI 7: Das soll der finale Android-15-Plan sein

Modelle wie das Galaxy S24 Ultra (Bild) sollen bald OneUI 7 erhaltenBild: teltarif.de

OneUI 7 erschien erst im Zuge der Galaxy-S25-Serie im vergan­genen Monat. Das Android-15-Update wird aber auch weiteren Galaxy-Geräten zum Download zur Verfü­gung gestellt werden. Sukzes­sive soll die Benut­zerober­fläche verteilt werden, nur wann? Jetzt kommt wieder Bewegung ins Spiel. Es sind Bild­schirm­fotos von einem Zoom-Call aufge­taucht, die den konkreten Rollout-Zeitraum für verschie­dene Galaxy-Geräte zeigen.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Hardware:

Hands-On: Das sind die neuen FRITZ!Repeater von AVM Erstmals WLAN-Repeater von AVM mit WiFi-7   Samsung Wallet: Digi­taler Schlüssel bald für weitere Autos Neue Modelle unter­stützt   iPhone 17e: Macht es Apple bald wie Google? Plant Apple Releases im Jahres­zyklus?   Samsung: Galaxy A56 und A36 im MWC-Hands-on Neue A-Klasse von Samsung   SU7 Ultra: Xiaomis neue Super­karre ange­schaut Gelb, gelber, schnell   Infinix Zero Mini Tri-Fold: Talen­tiertes Falt­handy im Mini­format Kleines Foldable zum Anbringen an Taschen und Trai­nings­geräte   Telekom: KI-Handy ohne Apps soll bald erscheinen Demo am Stand der Telekom   Ausge­packt: Samsung Galaxy S25 im Unboxing So wird das kleinste Modell der S25-Serie gelie­fert   Xiaomi 15 (Ultra): Leica-Kamera-Flagg­schiffe im Hands-on So fühlen sich Xiaomis neue Flagg­schiffe an  

Alle Meldungen von teltarif.de

Das war der Mobile World Congress: teltarif.de war live für Sie vor Ort - alle Meldungen und Tests von der Messe finden Sie auf unserem MWC-Rückblick.

Internet

Glasfaser: Zwei Netzbetreiber, aber kein Überbau

gelbe Patch-KabelFoto: Tim Westerhoff auf Pixabay

Wenn zwei Netz­betreiber für einen Ort den Glas­faser-Ausbau planen, über­bauen sie sich nahezu zwangs­läufig. Zwei Tage nach der Mittei­lung von DNS:NET für Pankow kündigt auch die Telekom an, hier weitere Bauar­beiten folgen zu lassen. Zu einem Überbau kommt es trotzdem nicht. DNS:NET ist bereits eine Weile in Berlin-Pankow tätig. Am 26. Februar wurde der erste Technikver­teiler für das neue Glas­faser­netz in Fran­zösisch-Buchholz gesetzt. In den Pankower Stadt­teilen Weißensee, Rosen­thal, Flora­kiez, Prenz­lauer Berg, Heiners­dorf und Wilhelmsruh ist hingegen die Telekom unter­wegs.

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Aus: Microsoft schaltet Skype im Mai endgültig ab

Der Abschied von Skype nahtBild: Skype / Microsoft

Micro­soft wird den Betrieb seines Video­tele­fonie-Programms Skype einstellen. Das teilte Skype auf der Kurz­nach­richten-Platt­form X mit. "Ab Mai 2025 wird Skype nicht mehr verfügbar sein", heißt es in dem Post auf X. In den nächsten Tagen könnten sich die Benut­zerinnen und Benutzer mit ihrem Skype-Konto kostenlos bei Micro­soft Teams anmelden, um mit all ihren Chats und Kontakten in Verbin­dung zu bleiben. Nach 22 Jahren zieht Micro­soft Skype nun also den Stecker.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

Adobe Photo­shop: Kosten­lose App für iOS und Android Und verbes­serte Version für Firefox, Edge, Chrome & Co.   Glas­faser: Förde­rung verzö­gert den Ausbau Gelder sind bislang nur in geringem Maße geflossen   Pyur: Alle Internet-Tarife aktuell unter 30 Euro monat­lich Frei­monate, redu­zierte Grund­gebühr, güns­tiger Router   Amazon startet Alexa+: Das sind die neuen Features Teures Angebot zunächst in den USA erhält­lich   EuGH: Schufa & Co. müssen bei Bonität trans­parenter sein Rechts­streit in Öster­reich   Bahn: iPhone-App mit Apple Watch verbinden - so gehts DB-Navi­gator-App auf der Apple Watch   Messages-App: Google will vor Nackt­fotos warnen "Warnungen zu sensi­blen Inhalten"  

Alle Meldungen von teltarif.de

Fast komplett geheim zu chatten ist möglich, wenn der Messenger Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bietet.

Broadcast

"Hiermit kündige ich den Rundfunkbeitrag" - geht das?

Kündigung des BeitragsserviceBild: ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice/ Fotografie Schepp - Die Profifotografen

Nicht selten errei­chen den Beitrags­service Schreiben von Bürgern, die den Rund­funk­beitrag abmelden oder "kündigen" möchten. Als Begrün­dung werde dabei häufig genannt, dass Empfangs­geräte fehlten oder dass man das öffent­lich-recht­liche Programm­angebot nicht nutze. Aber geht das über­haupt? Und welche Regeln gelten bei einem Umzug oder einem Todes­fall? Der Beitrags­service klärt auf.

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Offiziell: Amazon startet eigenen Fernsehsender

Amazon startet TV-SenderFoto/Logo: Amazon, Grafik/Montage: teltarif.de

Amazon startet einen eigenen linearen Fern­sehsender. Der TV-Kanal wird demnach am 17. April - pünkt­lich vor dem langen Oster-Wochen­ende - auf Sendung gehen. Ausge­strahlt werden dem Bericht zufolge rund um die Uhr Inhalte, die bei Amazon Prime Video auch zur zeit­unab­hängigen Wieder­gabe bereit­stehen. Im neuen linearen Fern­sehsender sollen nur Sendungen laufen, die zu den Inklu­sivleis­tungen des Strea­ming­dienstes von Amazon gehören.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

MWC: 5G Broadcast auf "normalem" Smartphone Europa-Start von 5G Broadcast soll forciert werden   Initiative: DVB-T2 & Co. aus Staatshaushalt finanzieren Initiative SOS fordert Sondervermögen für Terrestrik   ARD-Reform: SWR darf Radiosender weiter regionalisieren ARD-Anstalt mit Protest erfolgreich gegen Staatsvertrags-Entwurf   ProSiebenSat.1: Weiter über Satellit Astra & Joyn bei HD+ ProSiebenSat.1 und SES Astra verlängern ihre Zusammenarbeit   teltarif.de Talk zu WLAN-Radios: Nicht alles wird besser Plötzlich sind für manche Nutzer einige Features verschwunden   Planmäßig: UKW-Abschaltung in Schleswig-Holstein startet Trotz Falschmeldungen gehen Frequenzen außer Betrieb  

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5G Broadcast sorgt für neue Möglichkeiten der Rundfunkverbreitung an mobile Endgeräte - ganz ohne Datenverbrauch.

Festnetz

Festnetz Check: Vodafone überzeugt (fast) auf ganzer Linie

Vodafone in drei von fünf Kategorien vorneFoto: Vodafone

Die Zeit­schrift connect hat ihren jähr­lichen Fest­netz­anbieter-Vergleich veröf­fent­licht. Dabei wird unter­sucht, welche Anbieter für welche Kunden die besten Angebote haben. Vergli­chen werden die bundes­weiten und die regio­nalen Anbieter anhand von fünf Profilen: Budget-Nutzer, denen ein Internet-Zugang mit bis zu 50 MBit/s meistens ausrei­chen, Normal-Nutzer, die mit einem 100-MBit/s-Anschluss in der Regel gut bedient sind, Viel-Nutzer, für die sich Tarife mit bis zu 250 MBit/s anbieten, Power-Nutzer, die bis zu 500 MBit/s buchen und Business-Nutzer, die auch Gigabit-Anschlüsse nutzen. Vodafone liegt in diesem connect Fest­netz­anbieter-Vergleich in drei von fünf Kate­gorien vorne.

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Sparvorwahlen für günstiges Telefonieren

Sparvorwahlen: diese Woche günstig   Anbieter Einwahlnummer Festnetz 010017 01801 001 676 Mobilfunk 3u 01801 011 078 Ausland siehe Tarifvergleich Stand: 06.03.2025

Call by Call wurde einge­stellt. Nachdem Sie jede Woche an dieser Stelle unsere aktu­ellen Tarif-Empfeh­lungen für Gespräche von einem Telekom-Fest­netz­anschluss aus gefunden haben, empfehlen wir hier künftig ausge­wählte güns­tigste Spar­vor­wahlen über die alter­native Technik Call­through (Anlei­tung für die Spar­vor­wahlen).      Über diese Spar­vor­wahlen mit der Vorwahl 01801 kosten Tele­fonate inner­halb Deutsch­lands gene­rell 3,9 Cent pro Minute, egal ob Sie einen Fest­netz­anschluss oder ein Handy anrufen. Um Handy­nummern vom Fest­netz­anschluss aus günstig anzu­rufen, wählen Sie beispiels­weise die 01801 011 078 vorweg. Für Tele­fonate ins Fest­netz empfehlen wir zum Beispiel die 01801 001 676.      Bei Gesprä­chen zu auslän­dischen Nummern gelten gege­benen­falls Spar­vor­wahlen mit einer anderen 0180-Nummer. Sie sollten dafür also vor jedem Tele­fonat einen Blick in unseren Tarif­vergleich werfen und exakt auf das jewei­lige Gesprächs­ziel achten - insbe­sondere, ob es sich um einen Fest­netz­anschluss oder ein Handy im gewählten Land handelt.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

Pilotprojekt: Gefängniszellen bekommen Telefone Land NRW will die Verwendung in der Zelle testen  

Alle Meldungen von teltarif.de

Telefonieren ins Ausland funktioniert nur, wenn Sie die korrekte Auslands-Vorwahl kennen. Wir haben alle Länder-Vorwahlnummern der Welt in einer Übersicht.

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Die Möglichkeiten, teltarif.de zu unterstützenLogos: Anbieter, Screenshot/Montage: teltarif.de

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Quelle des vollständigen Artikels:

https://www.teltarif.de/nr0/nl/n1346.html?update=25104866

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