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Telekom: So viele Kunden können jetzt auf Glasfaser umsteigen
Die Deutsche Telekom drückt beim Glasfaser-Netzausbau weiter auf das Tempo.Die Deutsche Telekom forciert der Ausbau ihres Glasfasernetzes. Wie der Konzern mitteilte, wurden allein im Juni 258.000 neue Anschlüsse gebaut. Das seien mehr als 1600 Anschlüsse pro Arbeitsstunde und ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum Juni 2024. Insgesamt hätten jetzt mehr als elf Millionen Haushalte und Unternehmen die Möglichkeit, einen Glasfaser-Anschluss zu buchen. Die Telekom bietet weiterhin Internet-Geschwindigkeiten von bis zu 2000 MBit/s im Downstream an.
Breitband-Internet mit bis zu 100 MBit/s im Downstream bietet die Telekom mittlerweile für 37,1 Millionen Haushalte an. Davon können mehr als 31,6 Millionen Haushalte Anschlüsse mit bis zu 250 MBit/s oder mehr bekommen. Ein Großteil der Kunden nutzt derzeit noch die DSL-Technologie auf Basis der klassischen Kupferader. In einigen Fällen kommt die Hybrid-Technik zum Einsatz bei der DSL mit einem Mobilfunk-basierten Internetanschluss kombiniert wird.
Highlight-Projekt im Juni
In Asperg beginnt das Glasfaser-ZeitalterFoto: Telekom Als Highlight für den Netzausbau im Juni nennt die Telekom die mehr als 1200 Jahre alte Stadt Asperg im Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Im vergangenen Monat wurde der Ausbau mit dem symbolischen Spatenstich gestartet. Die Telekom und die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim (SWLB) haben ihre bereits bestehende Kooperation erweitert, sodass der Netzausbau in den kommenden drei Jahren durchgeführt werden kann.
Wie in Ludwigsburg bauen auch in Asperg die SWLB das Glasfasernetz. Die Telekom betreibt es gemeinsam mit den SWLB. Wie der in Bonn ansässige Netzbetreiber mitteilte, profitieren in Asperg 7000 Privathaushalte und Gewerbetreibende von der Kooperation. Die Privat- und Geschäftskunden haben dabei die Wahl, ob sie ihren Anschluss über die SWLB, die Telekom oder einen der weiteren Vertragspartner der Telekom nutzen möchten.
Internet-Nutzung: MagentaTV und YouTube tauschen die Plätze
Geht es um die Nutzung der Internet-Zugänge im Festnetz der Telekom, so hat MagentaTV von YouTube den ersten Platz zurückerobert. Netflix und Amazon Prime Video folgen auf den Plätzen 3 und 4. Akamai liegt auf Rang 5 und ist somit erstmals in den Top 5. Bei den Uploads liegt die Google Cloud vor Microsoft Teams, gefolgt von den Amazon Web Services, Discord und Google APIs.
In einer weiteren Meldung erfahren Sie, was mysthisch anmutende Symbole auf dem Gehweg mit dem Glasfaserausbau zu tun haben können.
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https://www.teltarif.de/nr0/telekom-glasfaser-netzausbau/news/99195.html

